Abstillen. Ein steiniger Weg?

Alles ändert sich, nichts bleibt so wie es ist. Auf was könnte das besser zutreffen als auf das Größer werden von Kindern? Die stete Veränderung ist mein (fast schon) täglich Brot - genauso wie das anderer Mütter. Mit dem ersten Geburtstag der Krümeline änderte sich bei uns fast stichtagsgenau das Trinkverhalten meiner kleinen Maus und ich schreibe heute diesen Satz, der vor noch gar nicht so langer Zeit noch in weiter Ferne schien. Es ist dieser Satz hier: "Ich habe abgestillt". 

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Aus 1 mach 4. Das waren unsere Sommerferien-Wochen.

Kinder, Kinder, wie die Zeit vergeht. Noch gestern (so fühlt es sich zumindest an) habe ich doch über die erste gewuppte Sommerferien-Woche mit den beiden Krümeln geschrieben?! Jetzt sitze ich hier und siniere und resümiere und bin erleichert und traurig zugleich, dass morgen der neue Alltag startet und es zunächst für den Krümelsohn wieder ab in den Kindergarten geht. Die Krümeline darf noch ein bisschen länger zuhause "verharren", bevor wir ihre Eingewöhnung starten. Uff. Puh. Wie konnten diese vier Wochen Sommerferien nur so vorbei rasen??

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Geschafft. Die erste Ferienwoche.

Unsere erste Ferienwoche ist geschafft. Puh. Wie es mir so ergangen ist mit den beiden Krümeln, warum ich mich freue, dass eine Woche rum ist und warum ich aber gleichzeitig auch traurig darüber bin, das möchte ich heute gerne berichten.

 

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Schlaf Kindlein, Schlaf - von wegen!

Some girls will, some won't... Jo, bei unserer Baby-Krümeline ist es das Schlafen, das sie im Moment wieder so gar nicht machen will und das mich gerade wieder einmal zum Verzweifeln bringt. Dass sie nicht dieselbe "Begeisterung" fürs Schlummerland hegt wie ihr großer Bruder, das weiß ich schon etwas länger. Die Frage, die ich mir aber wieder einmal stelle, ist, inwieweit das Schlafen bzw. das in den Schlaf finden lernbar ist oder eben nicht. Bevor hier alle laut los schreien, ich möchte jetzt keine Lanze für das so genannte "Ferbern" brechen, sondern eher mich selbst hinterfragen, was an meiner Einschlafbegleitung für die kleine Maus nicht stimmig ist und was ich besser machen kann.

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Haste Kinder, haste Garten, haste Spielturm?!

Oder?? Ohne Spielturm oder entsprechende Spielanlage geht es heutzutage wohl nicht mehr, wenn man mit Kindern in einem eigenen Haus wohnt und drumherum noch ein bisschen Fleckchen Erde als seinen Garten bezeichnen darf. Was macht man also als wohlwollende Eltern, die den Nachwuchs zum Spielen nach draußen locken wollen? Stellt man sich auch so ein Riesen-Outdoor-Gerät in den Garten und wenn ja, welches Gerät darf es dann sein? Oder nimmt man weiter den Weg zum Spielplatz in Kauf, und lässt den Garten Garten sein?

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Immer wieder 29. (Vor-)Geburtstagsgedanken.

Silvester und Geburtstag. Die zwei Tage im Jahr mag ich "besonders gern". Jep, ich bin ein richtiger Silvestermuffel und in den letzten Jahren auch mehr und mehr zum Geburtstagsignorierer geworden. Es sind die beiden Tage im Jahr, die mit der Zaunlatte lautstark nach Neuanfang, Neuorientierung, Neu-was-auch-immer winken. Die Tage, an denen man zurückschaut und Resümee zieht und sich tausend Dinge fürs neue (Lebens-)Jahr vornimmt. Nur um sich am Ende des Jahres wiederum dann eingestehen muss, wie wenig man von all den Vorsätzen und Motivationen tatsächlich geschafft hat. Nun ja, jetzt bekomme ich in dieser Woche wieder eine Kerze mehr auf meinen Kuchen und frage mich, obwohl ich das Spielchen mittlerweile doch durchschaut haben müsste, doch wieder, wo das alte Lebensjahr hingegangen ist. 

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Ciao, ciao, Rosengarten. Unser Urlaub in den Dolomiten.

Urlaub und Anstrengung passt für viele nicht zusammen, oder? Als Mama sehnt man sich in der wenigen Auszeit, die man so hat, doch meist nach Entspannung, Faulsein Können und Erholung. Also ab auf die Sonnenliege ans Meer, im Garten oder sonst wo, nicht wahr? Warum aber gerade unser Wanderurlaub auch zum dringend benötigtem Urlaubsgefühl geführt hat, möchte ich Euch hier erzählen. 

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Geh' nicht mit Fremden mit. Mein Sohn und die Distanzlosigkeit.

Irgendwann so um die 7 Monate herum soll bei einem Baby die Fremdelphase beginnen. Heißt es im Lehrbuch. Als der Krümelsohn so alt war, war ich also auf Hab-acht-Stellung, doch der kleine Mann zeigte keinerlei Anzeichen und ich war ein bisschen stolz auf mein stets freundlich lächelndes Baby. Erst jetzt, im Kleinkind-Alter, merke ich, was dieses Nicht-Fremdeln für Auswirkungen auf den Umgang des Krümelsohns mit Erwachsenen hat - und mache mir da inzwischen so meine Sorgen.

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Meine Nominierung zum Liebster Award

Die liebe Nicole vom Blog LiNiChri hat mich für die Blogger-Aktion "Liebster Award" nominiert, worüber ich mich sehr freue. Der Liebster Award funktioniert so, dass ich die 11 von Nicole gestellten Fragen beantworte und danach mir selbst 11 Fragen ausdenke, die ich dann wiederum weiteren Bloggern stelle - bzw. diese dann für den Liebster Award nominiere. Das Ganze ist eine tolle Sache, um andere Blogs bzw. die jeweiligen Blogger dahinter kennen zu lernen. Also, los geht's :)

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Wie schön, dass ich Mama bin (Muttertagsverlosung)

Bild: TASCHEN-Verlag
Bild: TASCHEN-Verlag

Muttertag steht vor der Tür. Mein dritter; den diesjährigen "feiere" ich das erste Mal als Zweifach-Mama. Ich bin gespannt, ob er genauso unspektakulär verlaufen wird, wie die anderen beiden zuvor. Mein erster Muttertag verlief komplett im Sande. Denn Herr Krümel hatte es damals mit dem Baby-Krümelsohn nicht notwendig gefunden, stellvertretenderweise wenigstens ein nettes Frühstück zu bereiten. Beim zweiten Muttertag letztes Jahr gab's den obligatorischen Blumenstrauß vom Papa, respektive Sohn - immerhin, aber auch eben nicht mehr Zusatzprogramm... Versteht mich nicht falsch, ich erwarte an Muttertag keine großen Huldigungen für meine "besonderen Leistungen", aber ein bisschen mehr Aufmerksamkeit für mich und etwas "quality family time" wäre schon echt nett.

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Odyssee Mittagsschlaf

Jeden Tag ab 17 Uhr bricht bei uns aktuell der Terror aus und ich geh echt bald am Stock. Jeden Tag geht beim Krümelsohn spätestens ab dem Abendessen gar nichts mehr. Dann führt jede noch so undenkbare Banalität zum Trotzanfall vom Feinsten. Eine Erklärung im Moment für das unerträgliche Gebaren des Krümelsohns könnte der Mittagsschlaf, besser gesagt, das Fehlen des Mittagsschlafs sein. Doch nur am Schlaf allein liegt es scheinbar nicht.

 

 

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Küken-Bonus?! Wird das jüngere Kind weicher erzogen?

In Erziehungsfragen bin ich weniger eine Ratgeber-Mum bin, sondern eher eine, die aus dem Bauch heraus entscheidet. Dabei ist mir nichts wichtiger, als meine beiden Kinder liebevoll, achtsam, respektvoll und gerecht zu erziehen. Dennoch stelle ich fest, dass ich bei der Erziehung meiner kleinen Tochter nun doch (teilweise) anders vorgehe als bei meinem älteren Sohn. Mir war gar nicht bewusst, dass ich offenbar in der Erziehung der beiden unbewusst unterscheide, als kürzlich der Herr Krümel mich darauf ansprach, wie ich mir das Thema "Schlafen" bei der Kleinen künftig vorstelle. Und wenn er sich da zu Wort meldet, dann will das tatsächlich etwas heißen...

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Schlimmer geht's immer. Chaostage mit böser Folge.

Schlimmer geht's immer. Und trotzdem rennt man sehenden Auges ins Verderben, oder so ähnlich. Binsenweisheiten was man im Leben tun oder lassen sollte, gibts ja zu Genüge. Als Mama kennt man sie alle - und macht trotzdem oft genau das Gegenteil von dem, was einem selbst oder der Familie gut tun würde. Bei mir ist es so, dass ich seit Wochen wieder einmal durch meinen Alltag hetze, nicht zur Ruhe finde und mich zig Themen rund um die Entwicklung meines Babys, die Inneneinrichtung des Hauses und die Gartengestaltung beschäftigen. Dass diese dauergestresste und nicht fokussierte Mama auf Dauer nicht gut gehen würde, war eigentlich klar. Dass meine arme Baby-Krümeline nun mehr oder minder dafür die Rechnung bezahlen musste, ist die schlimmste Konsequenz für mich und auch der härteste "Augenöffner". Doch der Reihe nach...

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Wie Bruder und Schwester. Von der Geschwisterliebe.

In fast sechs Monaten als Zweifach-Mama warte ich immer noch fast täglich darauf, wann sie nun einsetzt: die Eifersucht zwischen den beiden Kindern.  Bange darüber, wann der Krümelsohn ausrastet, weil da ein Baby, seine Schwester, da ist, das seine Mama genauso in Anspruch nimmt wie er selbst. Oder meistens sogar noch mehr. 

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Zwei (fast) unter zwei. Die Kehrseite der Medaille.

Ich wünschte mir zwei Kinder und wenn möglich, dann bitte mit einem kurzen Altersabstand, damit sie enger zusammen aufwachsen. Nun denn, es hat geklappt und wir sind bei unseren Beiden mit einem Altersabstand von genau zwei Jahren und zwei Wochen „rausgekommen“. Also, nicht mehr ganz zwei unter zwei, aber die zwei Wochen drüber, geschenkt, oder?! Worauf man sich da „eingelassen“ hat, weiß man leider meist erst hinterher. 

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Und täglich grüßt... Wie mir der Alltag durch die Finger rieselt.

Geschafft. Wieder ein (All-)Tag mit zwei kleinen Kindern gemeistert. Und wieder verging dieser ganz normale Tag im Flug. Kein Wunder, dass die Zeit dahin rast und dass Wochen und Monate im Nu vergehen. Wirklich kein Wunder?? Woran liegt das, dass mir meine Tage so durch die Finger rieseln? Wie sieht mein Alltag mit zwei kleinen Kindern aus. Ich muss das hier einmal dokumentieren:

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Wieder fit nach der Schwangerschaft. Mein Projekt After-Baby-Body.

Die ersten richtig anstrengenden Monate mit dem Baby-Neuankömmling sind rum, der Alltag hat sich halbwegs gefunden und dann kommen sie, die Gedanken, dass es doch an der Zeit wäre, mal wieder etwas für sich, respektive dem eigenen Körper zu tun.

 

Die entscheidende Frage jedoch ist, wie man denn in seinem picke-packe-vollen Tag noch Zeit für ein bisschen Sport auftreiben soll, geschweige denn den inneren Schweinehund erfolgreich überwinden könne. So geht es mir derzeit jedenfalls. Ich möchte wieder fit werden, möchte die schlaffe Haut am Bauch straffen und mich in meinem Körper wieder so richtig wohlfühlen.

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Wenn Mama "Termine" hat. Wie mache ich das mit dem Baby?

Kann man ein 9 Monate altes Baby als Mutter eine Nacht und einen Tag alleine bei Papa und Oma lassen? Das beschäftigt mich derzeit so immens, dass ich darüber schon mehrere Nächte lang wach lag. Ich komme einfach nicht auf einen klaren Gedanken und kann schon gar nicht meinen Bauch entscheiden lassen. Der Hintergrund für diese gedanklichen Quälereien sind die anstehenden Termine in diesem Frühjahr/ Sommer. Soweit wir das für unseren Familien- und Freundeskreis sagen können, scheint 2017 ein ziemlich gutes Jahr für die Liebe sein. Ein wahres rosarotes Flausche-Jahr, gemessen an den anstehenden Hochzeitsfeiern, zu denen Herr Krümel, die Kinder und ich eingeladen sind.

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Warum ich das Dorfleben manchmal hasse

Folgendes muss ich kurz vorneweg schieben: Wir haben uns das Leben hier in unserem idyllischen Dorf in Oberbayern selbst so ausgesucht und sind glücklich, hier gebaut haben zu dürfen. Aber es gibt sie, diese Tage wie heute, an denen ich das Dorfleben einfach nur hasse. Oder zumindest verteufele, weil es so viele Umstände in meinem Alltag so unbeschreiblich schwierig macht. Heute fühle ich mich als glücklich verheiratete Frau trotzdem wie eine Alleinziehende - und verneige mich tief vor all denjenigen, die die Kindererziehung und Co. allein stemmen. Wobei viel anders ergeht es mir unterhalb der Woche auch nicht.

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Mama versus Chicken Nuggets. Unser Kleinkind und die Faszination Fast Food.

Angefangen hat alles mit dem ersten Kindergeburtstag, auf dem der Krümelsohn zu Gast war. Nach einer wundervoll aufregenden Schnitzeljagd für die Kinder stand schließlich der Abschluss der Feierlichkeiten bevor: Das obligatorische Abendessen, Pommes und Chicken Nuggets. Gespannt war ich wie sich dazu unser essensrestriktiver Sohn verhalten würde – und siehe da, er mampfte ganz non-chalant diese ersten Nuggets seines noch jungen Lebens. Ich war froh, dass er auf der Geburtstagsfeier nicht dasselbe Gezeter wie am heimischen Essenstisch veranstaltet, sondern ganz artig mit den anderen Kids zusammen aß. An diesem besagten Kindergeburtstag wackelte das erste Mal einer meiner zwei Regeln in der Ernährung der Kinder: kein Zucker im ersten Lebensjahr und – nun ja – kein Fastfood für Kleinkinder.

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Bilderschau: So war unser Kurzurlaub im Schnee.

Schön war's im Allgäu. Jetzt sind wir seit ein paar Tagen wieder zurück und ich kam endlich zum Bilder sortieren. Eine kleine Urlaubsrückschau in Bildern:

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Zweifach-Mama, die entspanntere Mama? Überlegungen.

Das zweite Kind läuft so mit. Sagen immer alle.  Ist das tatsächlich so? Jetzt sind wir gerade von unserem wunderbaren Kurztrip zurück,  den ich mir als Erstlingsmama mit einem vier Monate altem Baby damals nicht zugetraut hätte, und ich frage mich, womit man beim zweiten Kind entspannter ist. Was traut man sich und dem Kind (den Kindern) eher zu, worin ist man erfahrener und womit macht man als Mama nicht mehr groß Aufhebens. Ein paar Überlegungen: 

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Ab in die Berge. Unser Kurzurlaub im Schnee.

Schneeballschlacht Schnee Wald

Es gibt Tage im Jahr, da zieht es einen einfach raus. Wenn draußen eine gleißende (Winter-)Sonne strahlt, wenn der Schnee funkelt und glitzert, wenn die Luft klirrt. Am allerbesten sind solche Traumtage im Winter in den Bergen und am allerallerbesten ist es, wenn man an solchen Tagen noch ein paar Tage Urlaub hat. Dann kann man nämlich einmal ganz spontan sein (was man sich sonst immer nur vornimmt) und mit der Familie einen Kurzurlaub buchen. 

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Braucht den heutigen Tag noch jemand, oder kann der weg?

Es gibt Tage, die kann man als Mutter einfach nur in die Tonne treten oder im Kalender durchstreichen. Heute ist so ein Tag. Ein Tag, der schon ziemlich früh ziemlich bescheiden beginnt, dann sich über den Vormittag mit Terminstress schmückt, zum Nachmittag hin sogar abflaut, so dass man schon denkt, es ist doch alles nicht so schlimm, bevor am Abend dann das dicke Ende kommt. Und wer weiß, was die bevorstehende Nacht noch so mit sich bringt... Heute wurde die Baby-Krümeline parallel zur U4-Untersuchung das erste Mal geimpft  (die 6-fach plus Pneumokokken). Aus der Erfahrung mit dem Krümelsohn lag mir dieser Arzttermin sowieso schon eine ganze Weile im Magen. 

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Hätte, hätte, Fahrradkette – mein (Jahres)Resümee

Ankleidezimmer mit Highheels
Der ungenutzte Teil des Ankleidezimmers

Den Artikel hätte ich auch noch anders benennen können. Zuerst wollte ich ihn „Als ich noch hip war“ betiteln, aber damit müsste ich mir komplett eingestehen, dass ich nun zur Dorfmutti verkommen bin und nicht wenigstens noch einen Funken „Trendiness“ in mir verspüre. Ob das so ist, kann man selbst zwar immer am wenigsten beurteilen, aber zumindest verspüre ich dieses Zeitgeist-Bestreben noch in mir – und damit ist doch noch nicht komplett Hopfen und Malz verloren, oder? Zum Jahresende schaut man ja gerne zurück und zieht Resümee übers verstrichene Jahr und jammert, dass die Zeit dahin rast und sowieso. Ach ja, in die gleiche Leier könnte ich auch verfallen, doch bei mir ist es die Tage sogar noch viel schlimmer.

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Basteln bis zur Besinnlichkeit

Ich bin ja süchtig nach Pinterest. Bevorzugt zu den Stillmahlzeiten meiner 3 Monate alten Kleinen surfe ich dort wild rum und suche nach neuen Einrichtungs-/Rezept-/Bastel- oder Stylingideen. Irgendwie finde ich dort immer etwas, das ich haben oder umsetzen möchte. So ging es mir auch mit der Weihnachtsbaumdeko. Ein bisschen vorweihnachtliches Basteln versetzt mich doch sicherlich in die berühmte besinnliche Stimmung, dachte ich mir... 

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Weihnachtszeit - Zeit für einen neuen Mama-Blog?!

Wann ist der beste Zeitpunkt einen eigenen Blog zu eröffnen? Abends wenn die Kinder schlafen. Sicherlich. Aber auch dann, wenn einem noch das stete „Tschingel Belts, tschingel belts“ und „Trallalla, bald ist Nikolausabend da“ (Nikolausabend ist schon 10 Tage her) aus der Spielecke des Trotzterror-Krümels in den Ohren dröhnt und man sich auf einen gaaanz stillen Feierabend freut. Wenn in der Küche die ausgestochenen Traktor-/Flugzeug-/LKW-Plätzchen auf die Zuckerperlen-Verzierung warten. 

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