Endlich ohne. Unser Weg zur Windelfreiheit.

Bei den einen klappt es von heute auf morgen, bei den anderen ist es eine längere Geschichte. So auch bei uns. Auch wenn es im Mama-/Elternblog-Universum schon zig Beiträge zur Sauberkeitserziehung gibt und darüber hinaus auch noch etliche Ratgeber, möchte ich heute dennoch erzählen, wie es bei uns lief (mit dem Pipi in die Toilette). Denn so ganz unbeschwert und nebenbei ging die Windelfreiheit nicht von statten. Aber von vorne:

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Geschafft. Die erste Ferienwoche.

Unsere erste Ferienwoche ist geschafft. Puh. Wie es mir so ergangen ist mit den beiden Krümeln, warum ich mich freue, dass eine Woche rum ist und warum ich aber gleichzeitig auch traurig darüber bin, das möchte ich heute gerne berichten.

 

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Ciao, ciao, Rosengarten. Unser Urlaub in den Dolomiten.

Urlaub und Anstrengung passt für viele nicht zusammen, oder? Als Mama sehnt man sich in der wenigen Auszeit, die man so hat, doch meist nach Entspannung, Faulsein Können und Erholung. Also ab auf die Sonnenliege ans Meer, im Garten oder sonst wo, nicht wahr? Warum aber gerade unser Wanderurlaub auch zum dringend benötigtem Urlaubsgefühl geführt hat, möchte ich Euch hier erzählen. 

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Geh' nicht mit Fremden mit. Mein Sohn und die Distanzlosigkeit.

Irgendwann so um die 7 Monate herum soll bei einem Baby die Fremdelphase beginnen. Heißt es im Lehrbuch. Als der Krümelsohn so alt war, war ich also auf Hab-acht-Stellung, doch der kleine Mann zeigte keinerlei Anzeichen und ich war ein bisschen stolz auf mein stets freundlich lächelndes Baby. Erst jetzt, im Kleinkind-Alter, merke ich, was dieses Nicht-Fremdeln für Auswirkungen auf den Umgang des Krümelsohns mit Erwachsenen hat - und mache mir da inzwischen so meine Sorgen.

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Odyssee Mittagsschlaf

Jeden Tag ab 17 Uhr bricht bei uns aktuell der Terror aus und ich geh echt bald am Stock. Jeden Tag geht beim Krümelsohn spätestens ab dem Abendessen gar nichts mehr. Dann führt jede noch so undenkbare Banalität zum Trotzanfall vom Feinsten. Eine Erklärung im Moment für das unerträgliche Gebaren des Krümelsohns könnte der Mittagsschlaf, besser gesagt, das Fehlen des Mittagsschlafs sein. Doch nur am Schlaf allein liegt es scheinbar nicht.

 

 

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25 total gute Gründe für einen Trotzanfall

Mit seinen 2,5 Jahren ist der Krümelsohn in der absoluten Trotzhochphase. Kein Tag (an schlimmen Tagen keine Stunde) vergeht, an dem er nicht seinen Unmut über irgendetwas lautstark kundtun muss. Mir hilft in solchen Momenten immer, einmal tief durchzuatmen und mir mantra-artig vorzusagen, dass dieser Wutausbruch nicht primär mit mir zu tun hat - erst sekundär dann vielleicht ;). 

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Wie Bruder und Schwester. Von der Geschwisterliebe.

In fast sechs Monaten als Zweifach-Mama warte ich immer noch fast täglich darauf, wann sie nun einsetzt: die Eifersucht zwischen den beiden Kindern.  Bange darüber, wann der Krümelsohn ausrastet, weil da ein Baby, seine Schwester, da ist, das seine Mama genauso in Anspruch nimmt wie er selbst. Oder meistens sogar noch mehr. 

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Zwei (fast) unter zwei. Die Kehrseite der Medaille.

Ich wünschte mir zwei Kinder und wenn möglich, dann bitte mit einem kurzen Altersabstand, damit sie enger zusammen aufwachsen. Nun denn, es hat geklappt und wir sind bei unseren Beiden mit einem Altersabstand von genau zwei Jahren und zwei Wochen „rausgekommen“. Also, nicht mehr ganz zwei unter zwei, aber die zwei Wochen drüber, geschenkt, oder?! Worauf man sich da „eingelassen“ hat, weiß man leider meist erst hinterher. 

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Und täglich grüßt... Wie mir der Alltag durch die Finger rieselt.

Geschafft. Wieder ein (All-)Tag mit zwei kleinen Kindern gemeistert. Und wieder verging dieser ganz normale Tag im Flug. Kein Wunder, dass die Zeit dahin rast und dass Wochen und Monate im Nu vergehen. Wirklich kein Wunder?? Woran liegt das, dass mir meine Tage so durch die Finger rieseln? Wie sieht mein Alltag mit zwei kleinen Kindern aus. Ich muss das hier einmal dokumentieren:

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Mama versus Chicken Nuggets. Unser Kleinkind und die Faszination Fast Food.

Angefangen hat alles mit dem ersten Kindergeburtstag, auf dem der Krümelsohn zu Gast war. Nach einer wundervoll aufregenden Schnitzeljagd für die Kinder stand schließlich der Abschluss der Feierlichkeiten bevor: Das obligatorische Abendessen, Pommes und Chicken Nuggets. Gespannt war ich wie sich dazu unser essensrestriktiver Sohn verhalten würde – und siehe da, er mampfte ganz non-chalant diese ersten Nuggets seines noch jungen Lebens. Ich war froh, dass er auf der Geburtstagsfeier nicht dasselbe Gezeter wie am heimischen Essenstisch veranstaltet, sondern ganz artig mit den anderen Kids zusammen aß. An diesem besagten Kindergeburtstag wackelte das erste Mal einer meiner zwei Regeln in der Ernährung der Kinder: kein Zucker im ersten Lebensjahr und – nun ja – kein Fastfood für Kleinkinder.

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Zweifach-Mama, die entspanntere Mama? Überlegungen.

Das zweite Kind läuft so mit. Sagen immer alle.  Ist das tatsächlich so? Jetzt sind wir gerade von unserem wunderbaren Kurztrip zurück,  den ich mir als Erstlingsmama mit einem vier Monate altem Baby damals nicht zugetraut hätte, und ich frage mich, womit man beim zweiten Kind entspannter ist. Was traut man sich und dem Kind (den Kindern) eher zu, worin ist man erfahrener und womit macht man als Mama nicht mehr groß Aufhebens. Ein paar Überlegungen: 

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Ab in die Berge. Unser Kurzurlaub im Schnee.

Schneeballschlacht Schnee Wald

Es gibt Tage im Jahr, da zieht es einen einfach raus. Wenn draußen eine gleißende (Winter-)Sonne strahlt, wenn der Schnee funkelt und glitzert, wenn die Luft klirrt. Am allerbesten sind solche Traumtage im Winter in den Bergen und am allerallerbesten ist es, wenn man an solchen Tagen noch ein paar Tage Urlaub hat. Dann kann man nämlich einmal ganz spontan sein (was man sich sonst immer nur vornimmt) und mit der Familie einen Kurzurlaub buchen. 

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Winterspaziergang im Wald. Rodeln ist nicht bei uns.

Schneeballschlacht Schnee Wald

"Es schneit, es schneit. Kommt alle aus dem Haus. Die Welt, die Welt sieht wie gepudert aus". Der Krümelsohn singsangt Rolf Zuckowski fröhlich vor sich, also stand das Nachmittagsprogramm für heute direkt fest. Wir gehen mit dem Schlitten raus. Doch nein, sicherlich nicht zum hiesigen Rodelberg im Dorf, der echt spitze ist und auf dem man ganz schön runterrasen kann. Nein, denn der kleine Mann hat nämlich keine Lust auf Rodeln. Was macht man dann als bemühtes Elternpaar, um seinem Nachwuchs wichtige Wintererlebnisse zu bescheren? Man geht mit dem Schlitten in den Wald.

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Nein, meine ... ess' ich nicht. Aber Suppe geht. Immer.

Möhrensuppe Trotzphase Autonomiephase Kleinkind
(Ur-)Möhrensuppe mit Backerbsen. Zumindest die hat der Krümelsohn gegessen.

Mit seinen knapp 2,5 Jahren ist der Krümelsohn ein super Schläfer und für sein Alter schon ganz schön eloquent. Beim Thema Essen hinken wir allerdings im Vergleich zu seinen Altersgenossen meilenweit hinterher. Der Krümelsohn ist ein schlechter bis miserabler Esser. Punkt. Im Moment haben wir wieder eine miserable Essphase und mein Latein neigt sich dem Ende. Ich arbeite wirklich hart daran, auf unseren Tisch gesunde, ausgewogene, abwechslungsreiche Speisen zu bringen und probiere viel aus. Trotzdem ist das Resultat an mindestens fünf von sieben Tage in der Woche: Der kleine Mann schleicht zu seinem Platz, wirft einen kurzen Blick auf den Teller und entscheidet binnen Bruchteilen von Sekunden: "Mag ich nicht". 

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Braucht den heutigen Tag noch jemand, oder kann der weg?

Es gibt Tage, die kann man als Mutter einfach nur in die Tonne treten oder im Kalender durchstreichen. Heute ist so ein Tag. Ein Tag, der schon ziemlich früh ziemlich bescheiden beginnt, dann sich über den Vormittag mit Terminstress schmückt, zum Nachmittag hin sogar abflaut, so dass man schon denkt, es ist doch alles nicht so schlimm, bevor am Abend dann das dicke Ende kommt. Und wer weiß, was die bevorstehende Nacht noch so mit sich bringt... Heute wurde die Baby-Krümeline parallel zur U4-Untersuchung das erste Mal geimpft  (die 6-fach plus Pneumokokken). Aus der Erfahrung mit dem Krümelsohn lag mir dieser Arzttermin sowieso schon eine ganze Weile im Magen. 

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Endlich Schnee: Wir eröffnen die Schlittensaison

Schlittenfahrt im Schnee
Familen-Auszeit: Wir genießen den ersten Schnee des Jahres

"Mama, möchte Schlitten fahren". Das waren heute morgen die ersten Worte vom Krümelsohn beim Blick aus dem Fenster. Ungeachtet der Tatsache, dass es kaum 2 cm Schnee draußen hat, bestand mein Kleiner beharrlich darauf, sich endlich auf sein Wintergefährt zu begeben und durch die Landschaft ziehen zu lassen. Als Herr Krümel gestern Vormittag - also wirklich auf den allerletzten Drücker bevor der Winter zu uns ins Dorf kam - die eingemottete Schneeschaufel vom Garagendachboden holte (wir haben keinen Keller und die Garage selbst ist ewig vollgestellt), kam auch besagter Schlitten zum Vorschein, der augenscheinlich vom Krümelsohn wiedererkannt wurde. Vergessen waren das nagelneue Laufrad, der Kinderrasenmäher oder sein Dreirad. Den Schlitten wollte er befahren, am liebsten sofort. Zum Glück hat Frau Holle sich nicht lange bitten und über Nacht nun die sehnlich herbeigewünschten Flocken vom Himmel fallen lassen. Kein Wunder also, dass der Krümelsohn heute morgen nicht mehr zu bremsen war. 

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Es geht doch?! Der erste Wunschzettel meines Sohnes

Seit Wochen flattern Unmengen an Werbeprospekten mit Spielzeug- und Geschenketipps für Weihnachten ins Haus, sehr zur Freude des Krümel-Sohnes. Plötzlich sitzt der kleine Mann ganz artig und ohne zu zappeln am Frühstückstisch und "liest" à la Mama oder Papa "seine Zeitung", ohne dabei zu vergessen, mit dem Finger auf die Objekte seiner Begierde zu zeigen und lautstark sein "Das ist meins" oder "Das will ich" kund zu tun. Schnell hat der Krümel-Sohn begriffen, dass der Anlass für diese Papierflut das bevorstehende Weihnachtsfest ist und dass er Mittel und Wege hat, die kommende Bescherung vom Christkind zu beeinflussen. 

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