Haste Kinder, haste Garten, haste Spielturm?!

Oder?? Ohne Spielturm oder entsprechende Spielanlage geht es heutzutage wohl nicht mehr, wenn man mit Kindern in einem eigenen Haus wohnt und drumherum noch ein bisschen Fleckchen Erde als seinen Garten bezeichnen darf. Was macht man also als wohlwollende Eltern, die den Nachwuchs zum Spielen nach draußen locken wollen? Stellt man sich auch so ein Riesen-Outdoor-Gerät in den Garten und wenn ja, welches Gerät darf es dann sein? Oder nimmt man weiter den Weg zum Spielplatz in Kauf, und lässt den Garten Garten sein?

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So wohnen wir: Hereinspaziert. Unser Eingangsbereich

Endlich ist ein Raum mehr in unserem Haus "fertig" und ich kann somit wieder eine Tür öffnen, um Euch einen Einblick in unseren Neubau geben. Diesmal öffne ich wortwörtlich die Haustür und zeige Euch unseren Eingangsbereich bzw. unsere Diele. 

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So wohnen wir.  1. Das Krümelsohn-Kinderzimmer.

Vor zwei Jahren sind wir in unser neugebautes Haus gezogen. Seitdem bin ich mal intensiver, mal weniger intensiv damit beschäftigt, uns wohnlich einzurichten. Ich finde das eine wunderschöne, aber auch ganz schön anstrengende Aufgabe. Inspiration für die Einrichtung der jeweiligen Zimmer hole ich mir meist im Internet, in Zeitschriften oder eben auch bei meinen Freunden und Nachbarn in deren jeweiligen Wohnungen/ Häusern. Deshalb dachte ich mir, vielleicht interessiert auch Euch, wie wir hier in unserem Neubau auf dem Dorf leben?!  Zimmer für Zimmer öffne ich hier also die Türen und zeige Euch, wie wir so leben.

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Warum ich das Dorfleben manchmal hasse

Folgendes muss ich kurz vorneweg schieben: Wir haben uns das Leben hier in unserem idyllischen Dorf in Oberbayern selbst so ausgesucht und sind glücklich, hier gebaut haben zu dürfen. Aber es gibt sie, diese Tage wie heute, an denen ich das Dorfleben einfach nur hasse. Oder zumindest verteufele, weil es so viele Umstände in meinem Alltag so unbeschreiblich schwierig macht. Heute fühle ich mich als glücklich verheiratete Frau trotzdem wie eine Alleinziehende - und verneige mich tief vor all denjenigen, die die Kindererziehung und Co. allein stemmen. Wobei viel anders ergeht es mir unterhalb der Woche auch nicht.

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Gut Ding' braucht Weile?! Meine "Entscheidungsfreude" rund ums Haus

Schneetreiben Haus

Wir wohnen mittlerweile den zweiten Winter in unserem neugebauten Einfamilienhaus. In einem letzten Schneetreiben sind wir damals Ende März 2014 in den gerade noch so pünktlich fertig gestellten Neubau gezogen. Stets die Sorge im Nacken, dass wir zur auslaufenden Kündigungsfrist unserer Wohnung im schlimmsten Fall mit Sack und Pack auf der Straße stehen würden, hat die Familie nochmal alles gegeben und akribisch Wände gemalert, den Baudreck weggeputzt und Kisten geschleppt, damit der Einzug klappt. Zwei Winter später sind wir nun in unseren eigenen vier Wänden ganz gut angekommen. Von einem fertigen, im Sinne von eingerichteten, Haus kann aber noch lange nicht die Rede sein.

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Ran an die Krümel – das Thema Putzen

Der Dienstag ist mein Aufatmen-Tag der Woche. Dienstagvormittags kommt meine Putzfee und zaubert uns wieder das sauber, was der Krümel-Sohnemann und Herr Krümel in der Zeit von Mittwoch bis Montag verunstaltet haben (die Damen des Hauses, sprich mich und die Baby-Krümeline, nehme ich hier ganz großzügig aus sämtlichen Beschuldigungen raus. Wir zwei machen keinen Dreck, nein, wirklich nicht...). 

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Basteln bis zur Besinnlichkeit

Ich bin ja süchtig nach Pinterest. Bevorzugt zu den Stillmahlzeiten meiner 3 Monate alten Kleinen surfe ich dort wild rum und suche nach neuen Einrichtungs-/Rezept-/Bastel- oder Stylingideen. Irgendwie finde ich dort immer etwas, das ich haben oder umsetzen möchte. So ging es mir auch mit der Weihnachtsbaumdeko. Ein bisschen vorweihnachtliches Basteln versetzt mich doch sicherlich in die berühmte besinnliche Stimmung, dachte ich mir... 

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